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Ein herausragendes innovatives und nachhaltiges Umfeld

Leistungsfähige Datendrehscheiben, Finanztechnologieunternehmen, Datenprojekte, hervorragende Forschungseinrichtungen und eine Stadt, die sich mitten in einer grünen Transformation befindet: Frankfurt bietet ein herausragendes innovatives und nachhaltiges Umfeld.

Nachhaltige Bürogebäude

(zertifiziert/zur Zertifizierung angemeldet)> 260

Studierende

an Forschungseinsrichtungen/Universitäten
250.000

Naturschutzgebiete

innerhalb der Stadtfläche
≈ 50 %

Leistungsfähige digitale Infrastruktur

Seit 2018 haben die Hessische Landesregierung, wichtige Akteure der Branche und Regulierungsbehörden erfolgreich ein Financial Big Data Cluster (FBDC) initiiert. Es besteht aus zwei von der Bundesregierung geförderten Projekten, safeFBDC und EuroDaT, die darauf abzielen, eine Infrastruktur für den sicheren Austausch von Daten für den Finanzsektor aufzubauen. Dieses Projekt, das Teil der Gaia-X-Initiative ist, sucht in Europa seinesgleichen. Die Plattform wird die bisher unverbundenen und fragmentierten Finanzdaten von Unternehmen, Behörden und Forschungseinrichtungen in einen dezentralen Datentreuhänder integrieren und für die Entwicklung von KI-Anwendungen und -Systemen optimiert werden.

Die Verhinderung und Aufdeckung von Geldwäsche ist ein möglicher Anwendungsfall des Projekts. Experten und Expertinnen in der Geldwäschebekämpfung sind sich einig, dass sich die Bekämpfung/Verhinderung von Geldwäsche in Zukunft auf innovative technologische Entwicklungen konzentrieren muss.

Futuristisches Stadtbild Frankfurts
Quelle:  istockphoto / okan akdeniz

Umfangreiches Fachwissen in Sachen KI und Cybersicherheit

Das Land Hessen bietet ein hervorragendes Ökosystem für KI-Entwicklungen mit Initiativen wie dem Hessischen Zentrum für Künstliche Intelligenz, das Forschung, Ausbildung und Praxis im Bereich KI vorantreibt. Das Zentrum verantwortungsbewusste Digitalisierung (ZEVEDI), ein Forschungs- und Kompetenznetzwerk, ist ein weiteres Beispiel.

Die Region Frankfurt ist auch einer der weltweit führenden Standorte für Cybersicherheitsforschung, die eine wichtige Rolle bei der Geldwäschebekämpfung spielt. Projekte wie ATHENE, das größte Forschungszentrum für Cybersicherheit in Europa, sind in der Region angesiedelt. Die Aktivitäten des Digital Hub Cybersecurity in Darmstadt, nur 20 Minuten von Frankfurt entfernt, bauen auf diesen lokalen Stärken auf und bündeln das Know-How von Fraunhofer-Gesellschaften, der TU Darmstadt, der Goethe-Universität Frankfurt und der Hochschule Darmstadt. Darüber hinaus ist das Forschungsinstitut für Datenschutz an der Goethe-Universität Frankfurt führend in der Forschung und Beratung in den Bereichen Datenschutz und IT-Sicherheit. Initiativen wie das Projekt CyberSec4Europe werden von hier aus koordiniert.

Drehscheibe für Forschung und Expertise

Die Region Frankfurt Rhein-Main ist ein attraktiver Forschungs- und Wissensstandort mit einem Talentpool von 250.000 Studierenden und mehr als 40 Forschungseinrichtungen und Hochschulen. Alleine die strategische Allianz der Rhein-Main-Universitäten, bestehend aus der Goethe-Universität Frankfurt, der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und der Technischen Universität Darmstadt bieten mit 1.460 Professuren 630 Studiengänge an. Sie beherbergen zudem 25 außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, darunter selbstständige Institute renommierter Wissenschaftsgesellschaften (Max-Planck-, Helmholtz- und Leibniz-Gemeinschaft sowie Fraunhofer-Gesellschaft). Die Goethe-Universität Frankfurt beherbergt eine Reihe herausragender Forschungseinrichtungen, die sich auf die interdisziplinäre Erforschung der europäischen Finanzmärkte konzentrieren, wie das House of Finance oder das Centre for Financial Studies. Mit dem Leibniz-Institut für Finanzforschung SAFE (Sustainable Architecture for Finance in Europe) ist ein weiteres international renommiertes und gut vernetztes Forschungszentrum Teil der Forschungs- und Wissenslandschaft. Weitere Forschungseinrichtungen sind die Frankfurt School of Finance & Management mit ihrem Frankfurt School Blockchain Center (FSBC) und die Frankfurt University of Applied Sciences. Und in nur einer Stunde Entfernung befindet sich die im Jahr 1386 gegründete und international renommierte Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg.

Rhein-Main-Gebiet: Heimat von 250.000 Studierenden und mehr als 40 Forschungseinrichtungen und Hochschulen

Frankfurts Wandel zur Green City

Frankfurt ist eine wirklich grüne Stadt. Der Grüngürtel umfasst rund 8.000 Hektar Stadtgebiet und zieht sich auf einer Länge von 70 Kilometern um die Stadt herum. Auf 80 % der Stadtfläche sind Grünflächen in einem Umkreis von nur 300 Metern zu finden, 15,5 % der Stadtfläche sind bewaldet und fast die Hälfte der Stadtfläche ist als Naturschutzgebiet ausgewiesen.

Skyline Frankfurt am Main, im Vordergrund Park
Quelle:  istockphoto / emson

AMLA-Beschäftigte werden auch einen Standort vorfinden, der auf dem Weg zu einer nachhaltigen Stadt ist. Im Rahmen eines ganzheitlichen Green-City-Prozesses hat sich Frankfurt einer nachhaltigen Stadtentwicklung verschrieben. Dazu gehören beispielsweise ein kontinuierlicher Ausbau des öffentlichen Verkehrsnetzes, die Renaturierung der Nidda und die Nutzung ehemaliger Bürogebäude zur Schaffung von Wohnraum. Die Stadt fördert einen Ausgleich zwischen ökonomischen, ökologischen, sozialen und kulturellen Interessen, der nicht auf Kosten Dritter oder künftiger Generationen erreicht werden wird.

Verfügbarkeit nachhaltiger Büroflächen

Mit über 260 zertifizierten und zur Zertifizierung angemeldeten Gebäuden ist Frankfurt mit Abstand die deutsche Green-Building-Hauptstadt. „Grüne Gebäude“ nutzen Ressourcen wie Energie, Wasser und Materialien effizient und reduzieren zudem schädliche Auswirkungen auf Gesundheit und Umwelt. Die Gebäude befinden sich hauptsächlich in der Innenstadt, im zentralen Bankenviertel und im verkehrsgünstig gelegenen Flughafenbereich. Im neuen Frankfurter Stadtquartier Europaviertel wird ein Leuchtturmprojekt umgesetzt, das insgesamt als nachhaltig zertifiziert ist. Mit dem Holz-Hybrid-Bürogebäude „Timber Pioneer“, das 2023 in Frankfurt fertiggestellt werden soll, werden neue Maßstäbe gesetzt. Die AMLA wird in Frankfurt ein reichhaltiges Angebot an nachhaltigen Immobilien vorfinden.

Da Frankfurt die deutsche Hauptstadt der grünen Gebäude ist, wird die AMLA ein reichhaltiges Angebot an nachhaltigen Immobilien vorfinden.
Congress: The Sqaire
Quelle:  Roland Horn